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Ferdinand eilte fort und kam ſchon nach einer Stunde, trotz der Hitze, wieder heraufgelaufen.
„Richtig?“ fragte Berleſick.
„Alles!“ war Ferdinand's Antwort.
Da brachen ſie denn ſchnell auf, und am Abend ſaßen um Berlefick der ehrliche Cantor und ſeine Frau, Eidam und das glückliche Paar. Das war die ganze Geſellſchaft, aber ſie waren glücklich, und der Kuß, den Guſtelchen Berlefick unter Freuden⸗ thränen gab, bat ihm alle Unbill ab, die ſie ihm auf dem Meßſchiffe zugefügt. Hier hörte er denn auch, daß des Rectors Sophie das Alles angezettelt hatte; aber er zürnte ihr, er zürnte Guſtelchen nicht mehr. Alles war vergeſſen und vergeben, und als er eine Standreve über die Wahrheit des Sprüchwortes hielt, daß nur Gleich und Gleich ß aut geſelle, da ſchloß er ſie mit des Rectors ſtehendem Rede⸗ und Satzſchluſe: Die Sophie hat's auch geſagt, und Alle lachten aus Herzens Grunde.
So heiter, wie er heute war, hatte ihn Niemand jemals geſehen. Er wollte aber auch nur Glückliche um ſich haben. Darum ſtand er auf und holte ein Papier, das er vor Aller Augen zerriß, und es dann dem Cantor reichte, der ihn ſtaunend anſah
„Heute,“ ſagte er,„oll jedes Herz froh ſein. Es iſt Eure Schuldverſchreibung, Vetter; ſie iſt nun bezahlt“
Der Cantor verlor ganz ſeine Faſſung über dieſen Schritt Berlefick's; aber ſeine Freude war doch ſo innig und groß, wie ſein Dank.
Hier könnte ich enden, da Sebaſtian Fabian nur noch die Bemerkung macht, daß die jungen Eheleute den Herrn Berlefick bis zu ſeinem Ende auf den Händen getragen hätten; allein ich finde einige Seiten weiter noch einen hierher gehörigen Punkt. Er heißt:
„Item es iſt in voranſtehender Hiſtoria viel die Rede geweſen von des Peter Eidam ſeinem Schiffsjungen, dem Pitt, ſo ein
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