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aber noch größere Freude, denn Ihr kommet, mit den Fröhlichen Euch zu freuen, mit den Glücklichen glücklich zu ſein, die Ihr glück⸗ lich zu machen ſo treulich halfet!“
Und was das Haus vermochte, das wurde den edlen Gäſten geboten, und Rudolf von Zeiskam nahm die Kreide, die am Fenſter lag, und ſchrieb unter die Wechentage, die mit der Monatszahl an der Stubenthüre ſtanden, um als Kalender zu dienen:
„Fröhlich Pfab, 6 Gott erhalt's!“ . Als es Heinz erblickte, ſagte er:„O Herr Ritter ſchreibet 3 darunter: „Treu und friedlich Pfalz, Gott erhalt's!“ denn davon hänget das Glück ab, ſo das meine wie das des Pfälzer Volkes überhaupt. Was hilft ein paradieſiſch ſchönes Land ohne 5 Gottesfurcht, ohne Treue, ohne Friede?“ Und Rudolf drückte ſeine* Hand und ſagte:„Du haſt recht!“
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