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geben werden. Da zog die Mutter mit ihnen und die 5
Stunde war gekommen, wo endlich Antonio Liſſabon mit ſeinem Juan verließ.*
cinclich erreichten ſie Terzeira, wo ſie ſich in die
Verwaltung der Güter Antonio's theilten. Einträchtig und liebevoll verbunden, wie Brüder,
lebten Juan und Antonio, und Wohlthätigkeit gegen
unglückliche Mitmenſchen war ihre Freude.
Den armen Fiſchern, welche ihnen das Leben ge⸗ rettet, als er mit Juan bei der erſten Reiſe nach Terzira Schiffbruch gelitten, hatte Antonio in frühern Tagen ſchon ein beſſeres Loos bereitet. Einer ihrer Söhne, den Antonio hatte ausbilden laſſen, war der Kapitän des Schiffes, mit welchem ſie jetzt nach den Azoren gefahren waren.
Auch ihr Glück hatte wie jedes irdiſche, das Loos des vergänglichen zu tragen. Juan erkrankte und ſtarb in den Armen Antonio's. Leiſe ſagte er in des Ster⸗ benden Ohr: Ich folge Dir bald nach, mein Bruder! Er beſtattete ihn neben ſeiner Gattin und nicht viele Wochen ſpäter ſchloß ſich die Gruft auch über ihm, an der viele Thränen dankbarer Liebe floſſen. Sein
noch immer anſehnliches Vermögen erbten Jaime's
Gattin und Kinder. Friede mit ihm! Mit dieſen Wor⸗ ten ſchloß Herr Weiher ſeine Erzählung.
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