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Er wiederholte die Worte:„Hri Dun
„Alſo Morgen! Morgen! Aber en will ich an die erſte der Pflichten denken. Zu Dir, ungluͤckliche Mutter meines Vaters, um Dir zu ſagen: daß die Nacht des Schickſals ſcheidet; daß Dein Name in Gluck und Freude aufbluͤhet, und Dein Enkel Dich ſeg⸗ net!“ Er ſprach's und rief nach den Die⸗ nern. Bald beſtieg er ein muthiges Roß, das von ſeiner Ungeduld und Seil Saen mit ihm davon flog.
Als er aus dem Thal nach Fueneh zu⸗ niuticte; ſih er von der Plateform des
Schloſſes viele Raketen in feurigen Bogen
aufſteigen, und die Finſterniß durchleuchten.
„Moöchte das“ ſeufzte er:„kein Sinnbild
eines Gluͤckes ſeyn, das kuͤhn und freudig in die Welt emporſteigt, um ohne Spur zu ver⸗
ſchwinden!“ In Gedanken vertieft ſprengte er
der Rothenburg entgegen.
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