der Hoͤhe hinabſtuͤrzte; ihr Leichnam ward nie
Frage. Woher die ſchnelle S des Schuſſo Rothenburg?
Antwort. Durch Zeit und enninie und durch gottloſe Menſchen. Rothenburgs Güter wurden nach der Flucht des Freiherrn auf Befehl kaiſerlicher Majeſtat eingezogen, das Schloß aber blieb unbewohnt. Bald ging die Sage, zuweilen ſähe man die Fen⸗ ſter des Schloſſes in wunderbarer Beleuchtung, und an denſelben geiſterhafte Geſtalten. Viel⸗ leicht daß Räuber ihre Zuftucht in den un⸗ tern Gewoͤlben der Burg genommen hatten, und mit allerlei Gaukelſpiel das Volk aͤften, um ungeſtört ihr Weſen zu treiben. Als nun, vor ohngefaͤhr dreißig Jahren, das Schloß zum Sitze des Forſtamts eingerichtet werden ſollte, ſtand es eines Nachts in vollen Flam⸗ men, und liegt ſeitdem in Trümmern. Auch hat man ſeildem von Eiſcheinungen nichts mehr gehört.
„Prior,“ rief der Graf:„Das iſt die Wahrheit nicht, die Sie mir zuſagten. Richts
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