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„Paſſen Sie auf“, ſagte er,„was jetzt kommt.“ „Ich verſtehe Sie nicht“ hatte der Schauſpieler ge⸗ antwortet.
„Aber ich verſtehe Sie, Herr Kalmus“ rief Ma⸗ rion.„Sie ſpielen die ganze Scene unter aller Kritik ſchlecht, und jetzt wollen Sie mir auch den Abgang verderben!“
„Was heißt das!“ fuhr der Andere auf.„Ich ſpiele, wie ich kann.“
„Nein, Sie ſpielen eine Hundekomödie, und nun wollen Sie mich, wie Sie es ſchon zweimal gethan, um den Applaus bringen, indem Sie mir, bevor ich noch geendet, in das Wort fallen.“
„Mein Fräulein!“ brauſte der Beſchuldigte auf.
„Mein Herr, keinen Widerſpruch! Sie haben mir immer noch den Applaus mit Ihrem Worte abgeſchnitten. Wenn Sie mir den Abgang heute wieder verderben, ſpiele ich nicht mehr mit Ihnen.“
„Ich verbitte mir jede Beleidigung“, unterbrach Kalmus die erzürnte Schauſpielerin.
Dieſe aber fuhr zornig fort:
„Trage ich die Schuld daran, wenn der Director die Rolle mir ſchickt und nicht dem Fräulein Ameyer? Habe ich den Director darum gebeten? Fragen Sie ihn doch!“


