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geſagt, Doctor Anſelmus ſprach jetzt nicht mehr gern
davon; dennoch war es die glücklichſte Zeit ſeines Lebens geweſen, und vielleicht wollte er ſie nicht allein deshalb in Vergeſſenheit begraben wiſſen, weil ſein damaliges Treiben mit ſeinen gegenwärtigen Anſchauungen und Gewohnheiten in zu großem Widerſpruch ſtand, ſondern auch darum, weil er ſich bewußt war, das jähe Ende jenes Traums durch eigene Schuld und eigene Unbe⸗ ſonnenheit herbeigeführt zu haben.
Im Weitergehen gelang es ihm indeß, ſeiner Stim⸗ mung wieder Herr zu werden, und getroſten Muthes öffnete er das Atelier ſeines Freundes, wo die Erzäh⸗ lung aus dem dreizehnten Jahrhundert endlich einmal zum Beginne gebracht werden ſollte. Das Zimmer unter⸗ ſchied ſich in nichts von denen anderer Künſtler. Fer⸗ tige und halbvollendete Gemälde ſtanden mit und ohne Goldrahmen auf den Staffeleien umher, die Wände waren mit Skizzen und extemporirten Kohlenzeichnungen geſchmückt, zwiſchenhinein hingen Gipsabgüſſe aller Art, während ſich auf den Tiſchen Farben, Lacke, Fir⸗ niſſe und andere Utenſilien in bunter Unordnung breit machten. Doctor Anſelmus räumte von einem ſchweren Eiſentiſch, hinter welchem ein ſtark abgenutztes, mit grünem Wollſtoff überzogenes Sopha aufgepflanzt war, alle Hinderniſſe, die ihm entgegenſtanden, ent⸗


