Nein, er hat eben ſeine Jugend heilig gehalten, dieſes herrlichſte Geſchenk der Natur, welches Jeder, der da lebt, empfängt, aber nur einmal! Dieſes Einmal ſollte man der Jugend ganz anders zu bedenken geben, 3 als es geſchieht, und die körperliche Geſundheitslehre überhaupt müßte im Schulplan ein Hauptkapitel bil⸗ den, auf daß man in der Welt nicht ſo Vielen begeg⸗ nete, die im beſten Alter ſchon alt und fertig mit dem Leben ſind. Und dann, welch ſchöne Empfehlung war es bei Groß und Klein dem neuen Rector, daß er nur ſo gern anzuſchauen, ſo unberührt vom Leben und der Erde unter uns erſchien, recht wie ein Bild Gottes!“ Unterdeß ſchritt der Wanderer immer tiefer in die verſchwimmende Ferne hinein. Unter ſeinen elaſtiſchen Schritten knarrte leiſe der Schnee, in den goldenen Locken ſaß der Reif— er merkte es nicht. Drinnen in der Bruſt mußte lichter, warmer Frühling ſein, denn ſelig lächelnd ſchaute er gen Oſten und flüſterte:„He⸗
Du dem Drängen Deiner ſtolzen Familie, mich zu laſſen, widerſtanden, ſieben Jahre an mir feſtgehalten; jetzt kann ich dieſe Treue lohnen, Dich heimführen an igene Herd, in dieſe herrliche Gegend, unter die , uheczigen Bewohner. Heroine, wie glücklich werden e e ſein!“
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roine ahnſt Du wohl mein Glück? Sieben Jahre huſt„


