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„Weil mir ſchien, als ob Deine Gegenwart ihr Impuls ſei, als ob ihre ſüßeſten Töne nur Dir gelten ſollten.“
„Möglich! Aber meinſt Du im Ernſt, daß das Veilchenblau ihre Farbe wäre?“
Die Gräfin ſann nach.„Nein, ſo wenig wie die meine. Sie iſt's alſo nicht?“
„Nein.“ Das Nein klang kurz und beſtimmt.
„Dann vielleicht Fräulein von S.2“
„Sahſt Du nicht, daß ſie bereits die Farben des Lieutenants trägt?“
„Ach ja! Welch feiner Beobachter Du biſt! Aber der Lieutenant ſchien nicht beſonders entzückt von ihr“
„Thut nichts; ſie iſt es von ihm, kann es alſo von mir nicht ſein.“
„Am Ende Thekla?“
Joſeph lachte.„Ich könnte beinahe ihr Großvater ſein.“
„Nun, nun, einſtweilen ihr Vater.“
„In ihren jungen Augen wäre ich gewiß eher jener.“
„Und wie gern würde der Baron ſein Protectorat über ſie in Deine Hände legen und Dein Vater werden.“
„Wir würden uns mit aufrichtiger Freude die Hand reichen, aber das iſt nicht die Hauptſache.“ 5
„Nein. Alſo vielleicht die Baroneſſe S Sie iſt ſehr hübſch.“


