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mit Deinen Kenntniſſen, kehre in die Welt zurück und begleite ihn, wenn die Stunde gekommen iſt, die ihn über das Weltmeer ruft.“
„In das Land unſerer Hoffnungen und unſerer Täuſchungen,“ verſetzte Jacopo.„Ich werde alsdann meine Selbſtbetrachtungen, meine Studien und meine re⸗ ligiöſen Uebungen verlaſſen und ihm in Gottes Namen folgen.“
Columbus fuhr fort:
„Fernando, ich hoffe, daß auch Deine Zukunft durch die baaren Einkünfte geſichert ſein wird, die Dir zukom⸗ men müſſen; man kann ſie Dir nicht vorenthalten. Es ſteht bei Dir, ob Du ein unabhängiger Privatmann bleiben, oder eine Anſtellung in Spanien ſuchen willſt.“
„Niemals,“ ſprach Fernando beſtimmt,„nie will ich in den Dienſt eines Königs treten, der Dir mit ſchnödem Undank lohnt, mein Vater. Je größere Thaten ich für ihn vollbrächte, je weniger würde er ſie in Wahr⸗ heit anerkennen. Ich ſage mich los von dem Volke, das einen ſeiner größten Wohlthäter verließ, lange ehe er zu athmen aufhörte. Das Land Deiner Geburt werde ich aufſuchen und mich hinfort weit lieber einen Genueſen, als einen Spanier nennen.“
„Verbannt den Zorn aus Eurem Herzen, wenn Gott Euch nahe tritt!“ mahnte Jacopo, indem er auf das Chriſtusbild in ſeiner Hand deutete.


