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jeder Bewegung. Columbus ging ſeinen Söhnen entge⸗ gen, führte Fernando auf Donna Elvira zu, indem Diego ihnen folgte, und ſagte:
Laßt ihn Eurer Huld empfohlen ſein, Sennora. Seine Jugend wird nach unſerer großen Königin keine beſſere Beſchützerin als Euch erhalten können.“
Elvira reichte dem Knaben ihre Hand; dieſer kniete nieder und küßte ſie. Dann betrachtete ſie wohlgefällig ſeine glänzenden Augen, ſeine intelligenten Züge und ſagte:
„Willſt Du der Königin treu dienen, Fernando?“
„So treu wie mein Vater; ich habe es ihr ſo eben verſprochen,“ lautete die kecke Antwort.
„Und dabei immer recht fleißig und gehorſam ſein?“ frägte ſie lächelnd weiter.
„Ich will mich ſo betragen, daß mein Vater mit mir zufrieden ſein ſoll, wenn er wieder heimkehrt,“ ſagte der Knabe.
„So werden wir Andere es auch ſein müſſen,“ ver⸗ ſetzte Elvira mit leichtem Scherze.„Du wirſt ihn wohl bald auf einer ſeiner Weltreiſen begleiten, denke ich.“ „Diesmal nicht— das nächſte Mal,“ ſprach Fer⸗ nando.
„Muth genug ſcheinſt Du mir zu haben, um durch das Weltmeer zu ſchiffen,“ warf Arnold ein, indem


