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der Mauren geweſen und dieſen entflohen, um Euch den Unſern wieder anzuſchließen?“
„So iſt es. Ich bin ein Schweizer und wünſche den Ruhm und die Gefahr dieſes heißen Tages mit meinen Gefährten zu theilen. Mein nächſtes Verlangen ſteht nach einer andern Kleidung, damit man mich wirklich für einen der Unſern anerkenne und mich nicht mehr mit dem verfluchten Feinde des Kreuzes verwechſele.“
„Da iſt unſer Zuſammentreffen ein beſonders glück⸗ liches zu nennen,“ erwiederte der Fremde,„denn ich bin von dem Herzog von Cadir mit einer Botſchaft an Don Gonſalvo de Cordova geſchickt worden, welcher ſich mit der Legion der Schweizer vereinigt hat, und hoffe daher ihn baldigſt zu erreichen. Uebrigens glaube ich, daß Ihr in jenem Hauſe die nothwendige Kleidung finden werdet; denn ich hörte vor Kurzem, daß man dort allerlei An⸗ züge und Kriegsbedarf niedergelegt habe.“
Ohne ſeinen raſchen Schritt einen Augenblick zu unterbrechen, deutete er auf ein kleines Gebäude, welches einige hundert Schritte vor ihnen ſeitwärts am Wege lag. Arnold verſetzte immer neben ihm hergehend:
„Ich bin Euch für dieſe gute Kunde zum Dank ver⸗ pflichtet, edler Herr, und werde ſie mir baldmöglichſt zu Rutze machen. Allein wer ſeid Ihr? Nennt mir Euren


