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nämlichen, die er ſchon in der Verkleidung des mauriſchen Arztes gegen ſie kund gegeben.
Auf mancherlei verſteckten Pfaden gelangten ſie end⸗ lich wieder an eine andere Seite der Gebäude der Alham⸗ bra. Reduan blieb vor der röthlich grauen Mauer ſtehen und zog einen kleinen Schlüſſel aus ſeinem Gewande. Obgleich kein Abzeichen irgend einer Art zu gewahren war, befand ſich hier dennoch eine kleine, runde, durch eine Gruppe von Mandelbäumen verdeckte Pforte. Sie gingen durch dieſe und der Maure verſchloß ſie ſorgfältig wieder hinter ſich. Dann gelangten ſie durch einen langen, ſchmalen Gang in eine Halle, welche eben ſo menſchen⸗ leer war, wie dieſer ganze Theil des Gebäudes. Arnold ſagte leiſe, indem ſeine Blicke umherſchweiften:
„Dieſer Theil des Palaſtes ſcheint ganz verödet zu ſein. Wozu iſt er ſonſt benutzt worden?“
„Wir ſind in der Halle der Abencerragen,“ ant⸗ wortete Benegas.
„Wie?“ rief Arnold Waller.„Ihr ſprecht von jenem Geſchlechte tapferer Ritter, welches ſo häufig der Gegenſtand der mauriſchen Balladen geweſen iſt?“
„Sie kämpften viel mit den Zegris,“ antwortete ſein Führer.„Der vormalige Sultan Abul Haſſan glaubte nach deren Anſchuldigungen, daß die Abencer⸗ ragen ſich in eine Verſchwörung gegen ihn eingelaſſen
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