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Stern, Stab und Pfeife / von Gustav Nieritz
Entstehung
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Um nicht der Krähe in der Fabel zu gleichen, welche ſich mit fremden Federn ſchmückte, bekennet hiermit der Verfaſſer vorſtehender Erzählung, von freien Stücken und dankbar, daß derſelben eine kleine Erzählung von Auguſt Becker zum Grunde liegt, welche in Nr. 15 von Gutzkow's Unterhal⸗ tungen am häuslichen Heerd enthalten iſt und den Titel: Die Sternbuben trägt. Wenn es einem Componiſten, unbeſchadet ſeines guten Namens, nicht verwehrt iſt, über ein beliebtes Opernſtück oder über ſonſt eine anſprechende Melodie eines fremden Tondichters Variationen oder eine umfangreichere Phantaſie zu componiren, ſo glaubt der Unterzeichnete für ſich gleiches Recht beanſpruchen zu dürfen. Meiſtentheils habe ich den Grundſtoff zu meinen Erzäh⸗ lungen aus dem wirklichen Leben, aus Theaterſtücken, aus der Geſchichte, aus den Zeitungen und anderen Büchern geſchöpft, ohne meine Quelle jedesmal zu nennen. In dem vorliegenden Falle aber erachte ich ſolches darum für nöthig, theils um Herrn Auguſt Becker meinen Dank für ſeine kleine, aber ſehr gelungene Erzählung hiermit darzubringen, theils um etwaigen Verdächtigungen und ſchiefen Beurtheilungen vorzubeugen.

Guſtav Uieritz.