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Erſtes Kapitel. Ein wandelnder Felſen.
Dieſe Erzählung beginnt in dem Jahre 1780. Noch nicht ganz 80 Jahre vor dieſer Zeit gab es im nördlichen Europa, da wo die Newa in den finniſchen Meerbuſen aus⸗ mündet, eine öde, trauerige Landſtrecke, in deſſen Sumpf⸗ und Moorboden Unken ihr ſchwermüthiges Lied ſangen, Fröſche ihr eintöniges Cvax anſtimmten, die Lüfte weder Roſenduft, noch kölniſches Waſſer aushauchten, Sumpfkäfer und Gewürm ſich die Herrſchaft über den Schlamm abſtritten, hohes Schilfrohr im Abendwinde ächzte und Rohrdommel,
Kiebitz und Storch reiche Beute auffanden. Da geſchah,
daß ein Geſchöpf, welches Gott der Herr durch die Gabe des Verſtandes zum Herrn über die ganzePrde mit all ihren Schätzen und Inwohnern geſetzt hat, jene unfruchtbare Sunpfgegend betrat. Nun hat unſer Herrgott einige we⸗
nige Menſchen inſofern auch zu einem, wiewohl ſchwachen— Abbilde von ſich gemacht, daß ſie von ihm eine außerge⸗ wöhnliche Macht zugetheilt erhalten haben, damit ſie die , wie er zum Wohl ihrer Nebenmenſchen ver 8 vUe


