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„Zur häuslichen Einrichtung in Botanybai“— ſprach er, als das Ehepaar die reiche Gabe ablehnen wollte— „das Geld kommt nicht von mir“— fuhr er belehrend fort—„ſondern iſt in London und zum Beſten Eures
Kindes eingeſammelt worden. Wendet es weiſe an und
— Simpſons Stimme wurde weich und ſtockte—„er⸗ zieht Gotthelfe in der Zucht und Vermahnung zum Herrn.“
Er küßte die Kleine herzlich, drückte deren Eltern die Hand und ſchied, von ihren Segenswünſchen und Dankſagungen überſchüttet. Die Freude der Wiederver⸗ einigung des Ehepaars wurde durch Simpſons Weggang eine Zeitlang getrübt. In tiefer dankbarer Rührung blick⸗ ten Maidſtone und deſſen Frau dem braven Kerkermeiſter nach, welcher dem Ufer wieder zufuhr und die ihm nach⸗ geſendeten Grüße durch gleiche erwiederte. Endlich ver⸗ ſchwand er unter der Menſchenmenge, welche am Strande ihren Geſchäften nachging.
Simpſon fühlte ſich in dem Gewühl allein, das ihn umgab. Nur ſchwer hatte er ſich von Gotthelfe geſchie⸗ den, die ihm ſo lieb wie ſein eigenes Kind geworden war. Würde ſie wohl die weite Stereiſe überſtehen oder ihr kleiner Körper in die Tiefe des Meeres verſenkt wer⸗ den müſſen? Gewaltſam verſcheuchte er dieſe trüben Ge⸗ danken von ſich und dachte dafür an ſein Weib, an ſeine Tochtet und deren Familie zurück, die ſeiner Ankunft ge⸗ wiß mit vieler Sehnſucht entgegen ſahen. Sich durch den Genuß einer Flaſche Weins vollends zu erheitern und zur Rückreiſe zu ſtärken, begab er ſich in eine am


