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garethens und Fanny's Fürbitten bei Simpſon noch ferner in deſſen Wohnung verbleiben dürfen.
Eines Tages vernahm Frau Margarethe folgendes Geſpräch zwiſchen Fannh und Wilkins:
„Höre Wilkins“— hob die Kleine an—„haſt Du keinen anderen Namen? Wilkins klingt nicht hübſch. Wenn's Wilhelm hieße, möcht's eher ſein.“
„Ich heiße noch Eduard“— antwortete der Knabe.
„Das iſt etwas Anderes. Das laſſe ich mir eher ge⸗ fallen“— verſetze Fanny.„Warum haſt Du das nicht eher geſagt?“
Wilkins antwortete e hierauf nicht und Fannh ſprach weiter:
„Uebermorgen kommt meine Mutter und holt mich ab. Dann reiſen wir wieder nach Evanshire. Ei, wie freue ich mich darauf!“
„Von hier fort gehſt Du?“ fragte Eduard erſchrocken. „Gefallt Dir's nicht bei Deinen guten Grofältern?“
„Das iſt das erſte vernünftige und erfreuliche Wort, das ich von dem Jungen höre“— ſprach Frau Simpſon zu ſich ſelbſt—„alſo gut ſind wir! Nun das freut mich aus einem ſolchen Munde zu vernehmen.“
„O ja wohl gefällt mir's hier“— antwortete Fannh —„aber in Evanshire iſt's doch viel, viel hübſcher als hier, wo man nichts Grünes, nicht einmal in's Freie ſieht. In Evanshire giebt's ein Gärtchen, eine grüne Wieſe, einen herrlichen Wald und ach, ſo viele Blumen und Beeren darin! Und wenn es gut geht, ſo bringt meine Mutter ein kleines, niedliches Schweinchen aus


