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blaſen, das ihm ohne mich längſt ſchon nicht mehr geſchie⸗ nen hätte.“
„Und du willſt ihm auch jetzt noch nicht entdecken“— fragte Pommrich—„daß du in der Schlacht bei Belle⸗ alliance ſein Lebensretter geweſen biſt?“
„Nun erſt recht nicht“— entgegnete der Trotzkopf. „Wenn der Kriegsminiſter nicht durch ſein eigenes Gerech⸗ tigkeitsgefühl ſich bewegen läßt, menſchlich und billig zu han⸗ deln, ſo mag ihn der Guckuck holen. Ich aber will eine alte Geſchichte nicht wieder aufwärmen, denn hülfe auch das nichts, wie ich vermuthe, ſo ärgerte ich mich noch zehnfach mehr.“
„Ich mache dir einen Vorſchlag, Hauthal!“ ſprach Pommrich.„Du biſt nicht allein den Hinterlaſſenen unſers Hennigs zu großem Danke verpflichtet, ſondern auch ich und Thomas. Darum wollen wir drei gemeinſchaftlich in Berathung ziehen, auf welche Weiſe dem jungen Hennig von dem Soldatenſtande zu helfen ſei. Heute Abend nach dem Schluß meiner Arbeitszeit ſtelle ich mich wieder bei dir ein und bringe auch unſern Thomas mit. Bis dahin unterlaſſe ieden weitern Schritt in dieſer Angelegenheit.“
Darauf gab Hauthal, etwas beruhigter, ſein Wort und las, nachdem Pommrich fort war, unter Seufzen die Glas⸗ ſcherben ſeines zerſchmetterten Glaſes auf.


