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Zilia, die Peruanerin / nach dem Französischen von C.F. Mandieu
Entstehung
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Ihrem Herzen, Ihnen unbewußte Tugenden entwickele. Sie werden meinen Geiſt mit dem ausſchmuͤcken, was ihn angenehm macht, und werden ſich dieſes Geſchaͤftes erfreuen. Sch hingegen werde mich bemuͤhen, Ihnen die ſchulbloſen und einfachen Reize der Freund⸗ ſchaft ängenehm zu machen, mich im Gelingen gluͤcklich fuͤhlen, und indem Celine ihre Zärtlich⸗ keit zwiſchen uns theilt, wird ſie in unſeter Untethaltung den Frohſinn virtteiten welcher leicht darin fehlen könnte. Was bliebe uns dann noch zu wünſchen übrig Fürchten Sie nicht, daß die Einſneit meiner Geſundheit nachtheilig werden könnte, glauben Sie mir, Deterville, ſie kann niemals gefaͤhrlich werden, als durch den Muͤſſiggang

ſtets beſchaͤftigt, werde ich mir von Allem,

was die Gewohnheit einformiges hat⸗ neue h zu ſchaffen wiſſen. Ohne die Geheimniſſe der Natur zu wollen, iſt die einfache Unterſuchung ihrer Wunder ſchon hinreichend, mit angenehmen