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Zilia, die Peruanerin / nach dem Französischen von C.F. Mandieu
Entstehung
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bindung mit unſerer Seele ſteht. Ach! ich habe darin eine trourige Erfahrung gemacht.

Nachdem ich von einer langen und ver⸗ drießlichen Unempfindlichkeit zuruckgekehrt war,

worin mich Aza's Abreiſe ſturzte, war der erſte

Wunſch, den die Natur mir eingab, der, mich in die Einſamkeit, welche ich Ihrer ſorgſamen Guͤte verdanke, zuruͤck zu ziehen, und nicht ohne Muͤhe konnte ich von Celine die Erlaubniß dazu erhalten. Hier iſt es, wo ich Huͤlfe ge⸗ gen die Verzweiflung finde, welche weder die Welt, noch die Freundſchaft mir haͤtten geben koͤnnen. In dem Hauſe Ihrer Schweſter konn⸗ ten die troͤſtenden Unterhaltungen nicht die Ge⸗ genſtaͤnde beſiegen, welche mich maufpiri den treuloſen Aza darſtellen.

Die Thuͤr, durch welche Celine ihn, am Tagg Fhrer Abreiſe und ſeiner Herkunft in mein Zimmde gefuͤhrt, der Stuhl, auf den er ſich ſetzte, die Stelle, wo er mir mein Ungluͤck verkuͤndete, und mir meine Briefe zuruͤckgab, ja ſelbſt ſein verſchwundener Schatten, den ich