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Zilia, die Peruanerin / nach dem Französischen von C.F. Mandieu
Entstehung
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Die ſorgſame Pflege Ihrer liebenswuͤrdigen Schweſter hat mir die Geſundheit wieder ge⸗ geben, wobei die Ruͤckkehr meiner Vernunft ſie unterſtuͤtzt, ſo wie die Gewißheit, daß mein Ungluͤck unabaͤnderlich iſt, auch das ihrige da⸗

zu beigetragen hat. Ich weiß, daß Aza in

Spanien angekommen iſt, und ſein Verbrechen vollzogen hat. Mein Kummer iſt nicht erloſchen, aber die Veranlaſſung iſt nicht mehr der Klagen werth; was davon noch in meinem Perzen zuruͤckgeblieben, iſt mehr der Beſorgniß, welche ich Ihnen verurſacht, ſo wie meinem Irrthum und der Verirrung meiner Ver⸗ nunft gewidmet.

Doch ach! nach dem Maße, wie ſie ſich mir

aufklaͤrt, entdecke ich ihr Unvermögen, denn was vermag ſie uͤber eine troſtloſe Seele? Ein uͤbermaͤßiger Kummer giebt uns die Schwaͤche der erſten Jugend zuruͤck. So wie in der Kindheit die Gegenſtände allein Gewalt uͤber uns haben, ſo ſcheint es, als ob das Geſicht der einzige Sinn iſt, welcher in inniger Ver⸗