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ten uͤbrig? was habe ich zu ſchonen? fuͤr w
iſt Alles verloren!
Es iſt nicht mehr der Verluſt meiner Frei⸗ heit, meines Standes und meines Vaterlandes, was ich beklage, auch nicht die Unruhen einer ſchuldloſen Zärtlichkeit, welche mir Thraͤnen entlockt, es iſt vielmehr die Verletzung des feſten Glaubens, und die verachtete Liebe, welche mein Herz zerreißt, ach, Aza iſt untreu!
Aza untreu? welch eine Gewalt hat dieſes gefaͤhrliche Wort uͤber meine Seele—. mein Blut erſtarret ein S von Thraͤnen.
Durch die Spanier lernte ich mein unglie kennen, aber der letzte Schlag iſt der empfind⸗ lichſte, denn ſie ſind es, die mir Aza's Herz ent⸗ fuͤhrt haben, es iſt ihre grauſame Religion, welche mich ſeinen Blicken unerträglich macht, ſie bil⸗ ligt, ja ſie befiehlt die Untreue, die Falſchheit und die Undankbarkeit, allein ſie gebietet die Liebe des Nächſten. Waͤre ich eine unbekannte Fremde, ſo könnte Aza mich lieben, aber ver⸗
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