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Chaqui die letzten Gewebe meiner Gedanken anbertraut, vernahm ich eine große Bewegung in unſerer Wohnung. um Mitternacht kamen zwei meiner Raͤuber, um mich aus meiner fin⸗ ſtern Einſamkeit zu entfuhren, mit gleicher Ge⸗ walt, mit welcher ſie mich dem Tempel der Sonne entriſſen. Man ließ mich, trotz der großen Dunkelheit der Nacht, einen ſo weiten Weg zuruͤcklegen, daß man gezwungen war, mich, der großen Anſtrengung erliegend, in ein Haus zu brin⸗ gen, deren Annäherung, der großen Dunkelheit ohngeachtet, ſehr ſchwierig zu ſein ſchien. Ich ward in einen weit engern und unbe⸗ quemeren Raum, als mein Kerker war, ge⸗ bracht. Ach, mein geliebter Aza! wie werde ich Dich von dem überzeugen können, was ich ſelbſt nicht verſtehe? Doch Du biſt ja verſi⸗ chert, daß nie eine Unwahrheit die Lippen ei⸗ ner Sonnen⸗Jungfrau entweihte 14). 4 Dieſes Haus hielt ich, nach der großen Anzahl von Menſchen, welche es aufnahm, für


