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Zilia, die Peruanerin / nach dem Französischen von C.F. Mandieu
Entstehung
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einen neuen Gedanken eingab, dem ich mich uͤberließ. Sie unterrichtete mich naͤmlich, daß, da ich Deine naͤchſte Verwandtin ſei, ich zu Deiner Gattin beſtimmt waͤre, ſobald mein Al⸗ ter dieſe Verbindung erlaubte.

Ich war unbekannt mit den Geſetzen Dei⸗ nes Reichs 14), aber ſeit ich Dich geſehn, war mein Herz zu aufgeklaͤrt, um den Gedanken an das Gluͤck, Dein zu ſein, nicht zu verſte⸗ hen. Ich war weit entfernt es ganz zu erken⸗ nen und an den heiligen Namen, der Braut der Sonne, gewoͤhnt, ging meine Hoffnung nur

dahin, Dich taͤglich zu ſehen, anzubeten und Dir, wie ihr, meine Verehrung darzubringen.

Du allein, mein theurer Aza! wareſt es, welcher meine Seele mit Freude erfuͤllte, in⸗ dem Du mich unterrichteteſt, daß der erhabene Stand Deiner Gattin, mich mit Deinem Her⸗ zen, Deinem Throne, Deinem Ruhme und Deinen Tugenden verbinde, und ich dann, die bisher fuͤr unſere Wuͤnſche und unſerer Mei⸗ nung noch zu kurzen und ſeltenen Unterhaltun⸗