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Wche doch, mein Aza! der Baum der Tugend auf immer ſeine Schatten über die Familie des frommen Mannes verbrei⸗ ten, welcher unter meinem Fenſter das geheim⸗ nißvolle Gewebe empfangen und es in Deine Haͤnde gelegt. Moͤge Pachgmmac ¹) ſeine Jahre verlängern, zum Lohn fuͤr die Klugheit, mit welcher er mir die hinmlißhe Fraude Deiner Kw zufuhrte. 2 3j6 önſ
Das Gluͤck der Liebe iſt mir uie ge⸗ öſnet ich ſchöpfe daraus ſelige Freuden, welche meine Seele herauſchen. Waͤhrend ich die Ge⸗ heimniſſe Deines Herzens enthuͤlle, badet ſich das Meinige in einem Meere von Entzuͤcken, Du lebſt! und die Ketten, welche uns vereini⸗ gen ſollten, ſind noch nicht gebrochen. So viel Gluͤck war der Gegenſtand meiner Winſoe aber nicht meiner Poffnungen.
Bei dieſer gaͤnzlichen Hingebung meiner ſelbſt furchtete ich nur fuͤr Dein Leben und die Freude war vergeſſen. Du gabeſt mir Alles 8*


