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gingen Beide hinauf. Das Zimmer Arabellens war verſchloſſen und kein Klopfen half. Ich ſelbſt war nun be⸗
ſorgt und ſchlug die Thuͤr ein. Wir
traten in Arabellens Zimmer; es war leer, das Bett war, wie es geſtern geweſen, und ſchwerer Ahndung voll durchſuchte ich das Zimmer, während der Pfarrer, von der Deutung meines Ausrufs ergriffen, in einen Stuhl ge⸗ ſunken war. Auf einem Tiſche fand ich einen Zettel; ich durchflog ihn und
bebte. Er lautete:
„Von dem Leben nehme ich gern Abſchied; denn es iſt nicht werth, daß man es nenne. Von Ihnen, alter Vater, Abſchied, und zwar auf dieſe Art, nehmen zu muͤſſen, das iſt mir ſehr ſchwer geworden. Aber es mußte ge⸗ ſchehen. Ich konnte nicht mehr


