160
Welt!“ und ſchwankt fort, hinaus in pas Freie. Der Obriſt iſt zu entruͤſtet uͤber das ganze Weſen, welches in ſeinem Hauſe wahrend ſeiner Abweſenheit geherrſcht hat, als daß er nur ein Wort haͤtte ſa⸗ gen moͤgen, und Niemand bekuͤm⸗ mert ſich um Arabella, die in wil⸗ der Verzweiflung in die Welt hin⸗ ein gelaufen. Wo ſie jetzt ſey, das weiß ich nicht. Vielleicht hat ſie ſich von einem Felſen oder in das Waſſer geſtuͤrzt. Moͤgte dem ſo ſeyn; ich ſollte das eigentlich
nicht wuͤnſchen, aber dennoch wün⸗
ſche ich es, um ihrer Ruhe willen.
Denn, wird ſie mit der Selbſtver⸗
klagung und dem verödeten, leeren
Herzen wohl jemals Ruhe finden
hienieden? Traure um ſie, Du
geiſtlicher Vater der verunglückten
Tochter.“
—


