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ſchentönen, und eilte hinab. Es war ein Frauenzimmer, welches, wie man bei dem ſchnellen Wechſel des Mond⸗ lichtes wohl erkennen mogte, nicht un⸗ eben ſchien. Er war der klagenden Stimme nachgegangen, und trat vor ein Geſchoͤpf, welches, von dem Zwei⸗ fellicht des Mondes in den ſchoͤnſten Umriſſen der Natur beſchattet und be⸗ leuchtet, auf den gruͤnen Matten, den einen Arm auf den Lockenkopf geſtutzt, leicht hingeworfen, in nachläſſig,ſchoͤner
Form da lag. Bruno wagte es nicht,
ſie anzureden; er glaubte einen Geiſt vor ſich zu ſehen, ſo bezauberte ihn der Anblick der Schoͤnen in dieſem unge⸗ wiſſen Helldunkel.
n eine Buche im Schlagſchtten des Mondlichts lehnte er ſich, und war der Aufloſung dieſer ſeltſamen Scene
erwartend. Die Schoͤne ſchuttelte trau⸗


