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den, in dieſem Augenblick hatte, enk⸗ haͤutete den Haſen, brach duͤrres Reis von den Bäumen, ſchlug Feuer an, und roͤſtete das Wild uͤber den Kohlen. In dem vaͤterlichen Schloſſe hatte ihm viel⸗ leicht nie eine Mahlzeit ſo wohl ge⸗ ſchmeckt, als dieſe.
„Wozu ſoll ich denn,“ ſagte er, als er wohl geſaͤttigt aufſtand von dem magern Mahl,„noch unter den Men⸗ ſchen leben wollen? Dieſer Hund iſt mir treuer, als die Menſchen es mir
waren, und er iſt mir ein Warnungs⸗
zeichen, von den Menſchen, mit denen ich nun einmal zerfallen bin, mich zu entfernen. Die Natur giebt jedem Ge⸗ ſchoͤpf ein Obdach; warum ſollte ſie es mir vorenthalten wollen?“
In einer Gebirgsſchlucht bereitete er ſich, als der Abend herangezogen II. 3


