Teil eines Werkes 
1. Band (1856)
Entstehung
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daß ich nicht noch auf den Gedanken komme, meine Drohung wahr zu machen, es möchte Euch dann gereuen, heute den Weg nach meiner Burg gemacht zu haben.

Der Eremit kannte die heftige und ungezügelte Sinnesweiſe des Ritters, daher wagte er es nicht, noch etwas zu ſagen, ſondern ſchritt langſam aus dem Saale, wobei er noch einige ſchwere Senſier vernehmen ließ.

Der Ritter befand ſich jetzt allein im Saale, ſeine gierigen Blicke hafteten unverwandt auf dem von dem Waldbruder erhaltenen Päcktchen.

So hätte der alte hartnäckige Bär doch nicht gelogen, als er vorhin behauptete, meine Knechte hätten ihn bei der Gefangennahme ſeiner Papiere beraubt, er hat deren, wie ich jetzt ſehe, wirklich beſeſſen.

Und er betrachtete das Packet immer wieder und drehte es nach allen Seiten.

Was mag wohl darinnen ſein, fuhr er fort, die äußere Hülle iſt ſo gut verwahrt, daß man nichts erkennen kann, was ſchadet es, wenn ich das Päcktchen öffne, kann nicht irgend ein verräthe⸗ riſcher Plan darinnen verborgen ſein, und bin ich nicht vollkommen berechtigt, das geheimnißvolle Be⸗

nehmen des Gefangenen und ſeines Sohnes genau