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raſch,„dieſe Wohnung iſt gut genug für mich und ich habe noch nicht daran gedacht, unzufrieden mit ihr zu ſein.— Was zweitens meine Gattin be⸗ trifft, ſo bin ich überzeugt, daß es ihr hier beſſer gefällt, als draußen in dem wilden Walde. Nicht wahr mein gutes Weib, Du fühlſt Dich zufrieden in dieſer Ungebung?“
Eugenie warf einen abermaligen ſchenen Blick auf den Waldwirth, deſſen Auge ſie begegnete.
„An Deiner Seite bin ich überall glücklich, mein theurer Jakob,“ ſagte ſie,„ohne Dich würde ich weder hier noch irgend an einem andern Orte ruhig ſein können, zumal nach Erlebniſſen, wie ich ſie in der heutigen Nacht machen mußte.“ Was geſchehen iſt möge vergeſſen ſein,“ ſagte Virling,„darum entferne ſie heute, die Erinnerung an den gehabten Schrecken aus Deinem Gedächtniß.“ Dann wandte er ſich gegen den Wolfswirth, indem er einen Beutel mit Geld neben ihn auf den Tiſch legte, wobei er fortfuhr:
„Der Inhalt dieſer Börſe ſoll für Eure Müh⸗ waltung ſein, dagegen bitte ich, ſorgt für ein mög⸗ lichſt gutes Nachtlager für mein armes Weib, ich will mich ſchon ohne ein ſolches behelſen.“
3 Die Ausſi cht einer ſo reichen Belohnung ſchien ſehr angenehm zu überraſchen


