wortete Barbara, indem ſie den ausgelöſchten Kien⸗ ſpan abermals anzündete und hinaus ging.
Eugenie ſank vor Schreck und Erwartung in die Knie, endlich raffte ſie ſich auf und verbarg ſich hinter einer dünnen Bretterwand, welche die Schenk⸗ ſtube in zwei ungleiche Hälften theilte.
Hier blieb ſie faſt regungslos ſtehen, ſie wagte es nicht, einen Blick nach dem verlaſſenen Zimmer zu werfen, in welches kurze Zeit darauf Franz Wie⸗ debach, der Wirth zum rothen Wolfe, begleitet von Barbara, eintrat.
Eugenie wagte es kaum, Athem zu holen und als ſie einen einzigen Blick auf den Eingetretenen richtete, da begann ihre Beſinnung faſt zu ſchwinden.
3


