Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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Die Gräfin. Und wer von den Herren wird uns begleiten? Wer uns beſuchen?

Der Chevalier, Deſormes und Harmage, erboten ſich zum Erſteren, die Anderen verſpra⸗ chen Beſuche, deren Dauer von ihren uͤbrigen Geſchaͤften abhaͤngen wuͤrde.

Zu Beauregard, fuhr die Graͤfin fort, wollen wir dann auch unſere Rechnung abſchlie⸗ ßen; der Chevalier iſt uns noch den Schluß ſeines Gemaͤldes der Sitten des achtzehnten Jahrhun⸗ derts und die Erzaͤhlung ſeines Aufenthaltes bei einem Fuͤrſten, den wir nicht kennen und den er uns hoffentlich noch ſchildern wird, ſchuldig. Hr. Deſormes.

Deſormes. O! was den anlangt, ſo liebt er es nicht ſeine Mittheilungen vor ſo Vielen zu machen, ohne die Gewißheit zu haben, daß ſie gefallen.

Die Graͤfin. Dies werden wir hoͤren, wenn wir in die Stadt zuruͤckkehren und das Buch geleſen ſehn wird.

Ende des zweiten Theils.