Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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bei, von deren Groͤße man ſich einen Begriff aus nachſtehendem Fragment eines Briefes von dem Oberhofmeiſter des koͤniglichen Hauſes, machen kann:Der Konig hat nicht einen Maravedi mehr und iſt ganz arm; ich aber kann ſagen, daß ich ein geſchickter Mann bin, da ich die Mittel noch aufzufinden wußte, eine neue Kellerthuͤre machen zu laſſen und⸗ einige Servietten zu kaufen, an deren Stelle man ſich bisher der Hemden der Kuͤchenjungen be⸗ diente. Die Lakaien gehen in der Stadt um⸗ her und betteln Almoſen und ſind dabei faſt ganz nackend; am ſchlimmſten haben es die Pferde, denn dieſe armen Creaturen et nicht betteln gehen. Frotz dieſem allen koſtete Sſttü dennoch jahrlich Frankreich hundert M' llionen, doch iſt es freilich auch wahr, daß ein Theil dieſer un⸗ geheuren Summe in die Beutel des Miniſter Orrh und deſſen Lieferanten fiel. Die Sache ging ſo weit, daß man dem Heere Stiefeln von Pappe ſchickte.Es hat ſich bewieſen, daß der Zuſtand der Magazine, der Munition, der Stroh⸗, Pulver⸗ und Fugel⸗