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obachtete um ſie zu beſiegen, und in welchem Zuſtande ſich ſowohl dieſer von ſo vielen Fuͤr⸗ ſten gewuͤnſchte Thron, als jenes Reich be⸗ fanden, in welches das Geſchick eine neue Dy⸗ nnaſtie rief. Wir wollen hieruͤber einen Augen⸗ zeugen hoͤren, der ſich im Gefolge des neuen Koͤnigs befand:
„Da war,“ ſagt derſelbe,„kein Heer, kein Geld, keine Gerechtigkeit, keine Polizei, keine Freiheit, kein Zuͤgel und keine Finanzen, ſondern nichts als ein verodeter Pallaſt, in welchem eine ſteife Etiquette herrſchte, eine furchtbare Ingquiſition und Tauſende unter ein⸗ ander ſtreitender Moͤnche in zahlloſen Kloſtern.“
„Spanien hatte nicht ſechstauſend Krieger, die in gutem Stande waren. Carl II. und die Konigin konnten nicht mehr ausgehen, ohne von Troßbuben beleidigt und von den Kindern auf der Gaſſe, er mit dem Spottnamen Nik⸗ kopf, ſie mit den ſchmutzigſten Beiwoͤrtern, belegt zu werden, ohne daß es irgend Jemand
gab der dieſe Gemeinheiten beſtrafte. Die Ge⸗
ſetze waren in vollige Vergeſſenheit gerathen; die Kirchen und die Haͤuſer der Großen dienten
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