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den Marquis von Gesvres anlangt, ſo wird er es nicht werden da er als ein Mann, der kein Mann iſt, nicht heirathen kann; aber Sie, (zu Hrn. Nesle gewendet) Sie ſind ein Hahn⸗ rei trotz Einem, und Dieſer und Jener verhalf Ihnen dazu.“ Nesle, der dies nicht glaubte, obſchon es hinreichend wahr war, begann laut zu lachen, worauf der Herzog zu PVillequier ſprach:„Und Sie da, glauben Sie es nicht zu ſeyn?“ PVillequier ſchwieg; der Herzog fuhr fort:„Sie ſind es von dem Chevalier Peſay.“ Villequier errothete und antwortete:„Ich ge⸗ ſtehe daß ich es bisher nicht glaubte zu ſeyn, da Sie mich jedoch in ſo guter Geſellſchaft in den Orden einfuͤhren, ſo wage ich es nicht mich daruͤber zu erzurnen....“ Die Polignat ſuchte den Herzog zu uͤberreden, daß ſie ihn ganz außerordentlich liebe, er traute ihr jedoch nicht und ließ ſie beobachten, wo er dann er⸗ fuhr, daß ſie eine geheime Intrigue mit dem Ritter von Bäiern unterhielt....„Der Herr Herzog iſt jetzt ſehr verliebt in Frau von Prie und ſie hat dieſerhalb bereits einmal von ihrem Manne tuͤchtige Pruͤgel bekommen, doch hat


