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dieſem Edelmann einſt uͤbernachtete, bewunderte er die Ordnung welche in deſſen Waffenvor⸗ räthen herrſchte. Beringhen hatte dieſe Sachen unter ſich; der Koͤnig nahm ihn in ſeine Dienſte und machte ihn ſpaͤter zu ſeinem Kammerdiener. Der Enkel dieſes Mannes hatte die Kuͤhnheit bei Anna von Oeſterreich um die Stelle eines Oberſtallmeiſters, eine der erſten am Hofe, an⸗ zuhalten, und das Gluͤck, dieſelbe zu bekommen, und ſo ſchreibt ſich denn der Glanz dieſes Hau⸗ ſes, wie der vieler andern, von einem Zufalle her. Wenn jedoch der Regent laͤnger gelebt haͤtte, ſo wuͤrde die Stelle vielleicht einem An⸗ deren zu Theil geworden ſehn, weil dieſer Fuͤrſt den der ſie nun erhielt, auf ſeinem Wege fand. Beringhen machte ihm die Gräfin von Para⸗ bére abſpenſtig*).
Dieſe Dame erſcheint jetzt auf eine ſehr glänzende Art auf der Scene vor unſern
*) Maria de la Vieuville. Sie war Maitreſſe des Regenten geweſen, der ſie nur ſeinen kleinen ſchwarzen Raben nannte, da ſie ſehr braun
war. Ihre Mutter, Madame de la Vieuville, war Dame d'Atour bei der Herzogin von Berry.


