Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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lieber Ritter, Sie zu fragen, warum Sie vor⸗

geben das ihm um ſo ſchwerer wurde, da er die groͤßte Anhaͤnglichkeit an ſeine Familie beſaß, und das dadurch noch ſchmerzlicher fuͤr ihn ward, da ſein Vater unter dieſer Zeit ſtarb. Aus ſeiner, ſehr lakoniſchen Erzaͤhlung, leuch⸗ tete eine Miſchung von Schmerz und Erge⸗ bung hervor; er bemerkte daß ich dies wahr⸗ nahm und ging nun ſchnell auf mein Seelen⸗ heil uͤber, von dem er immer, ſo oft wir uns ſahen, einige Worte ſprach. Ich konnte mich hier nicht enthalten ihm zu entgegnen, daß ich mich durchaus nicht zu einem ſolchen heroiſchen Opfer geneigt fuͤhle, weil ich glaube, daß man Pflichten gegen diejeni⸗ gen haͤtte denen man BasLtben verdanke; Pflichten von denen nichts freiſpraͤche, und daß es die Religion verläumden hieße, wenn man annehmen wolle, ſie konne das Opfer dieſer Pflichten begehren. Er machte mir ein finſte⸗ res Geſicht und-elch ſah ſeit dieſer Zeit nicht wieder.

Mad. Delwins. Crlauben Sie mir