Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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meine Reiſenden waren meine guten Freunde. Da haben Sie ein huͤbſches Suͤmmchen Freunde.Ja wohl! und wenn unſere Freundſchaft auch immer nur zwei Tage aus⸗ haͤlt, ſo iſt ſie deswegen nicht minder aufrich⸗ tig. Die Reiſenden brauchen mich und ich brauche ſie; ſo iſt alles in der Ordnung und Sie koͤnnen mir glauben, daß die Freund⸗ ſchaften unter Ihres Gleichen nicht immer ſo ſind.Sehr wahr; doch die Freunde da in der Rotunde?Ach! das ſind die Herren. Ich bin genothigt ihnen den Paſſa⸗ gierzettel zu geben: ſie ſehen die Namen, den Stand, die Orte wohin die Reiſenden gehen, nach, und hiermit noch nicht zufrieden, richten ſie noch tauſenderlei Fragen dieſerhalb an mich, befehlen mir zu horchen, die Leute zum plau⸗ dern zu reizen was weiß ich alles? als wenn mich die Angelegenheiten Anderer etwas kuͤmmerten!Wenn ſie Sie nun befragen werden was wir mit einander ſpra⸗ chen?O ſie ſehen uns ja jetzt nicht mit einander ſprechen und dann wuͤrde ich ihnen ſagen, daß Sie ſtumm ſind wie ein Fiſch.