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dieſe da die Herren ſind.“—„So! gehoͤren ſie zu Ihren unternehmern oder Verwaltern?“ —„Viel ſchlimmer als dies.“—„Wie das erklaͤren Sie ſich.“—„Mein Hert! im Grunde weiß ich nicht mehr als Sie und alles was ich Ihnen ſagen kann, iſt, daß ich den Befehl habe alles zu thun was dieſe dort mir gebieten werden, bei Strafe auf der Stelle abgeſetzt zu werden. Gott gebe nur, daß mir nichts begegnet, aber unangenehm iſt es und bleibt es doch, links gehen zu muͤſſen wenn man rechts will und ſein Geſchäft nicht nach ſeiner Art treiben zu koͤnnen. Mein Ge⸗ ſchäft! worin beſteht das? ich beſorge meinen Wagen, meine Pferde und meine Reiſenden, ohne mich weiter darum zu kuͤmmern ob die letzteren getauft worden ſind oder nicht, oder ob ſie die Meſſe fleißig beſuͤchen. „Sie haben Recht; wenn ſie nur ordentlich ſpinio„So iſt's. Und was kuͤmmert es mich auch z. B. die eine Nacht, die wir zu⸗ ſammen ſind, zu wiſſen ob Sie verheirathet ſind oder nicht? Seit zwanzig Jahren fahre ich jetzt auf dieſer Landſtraße umher und alle


