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wort vergeſſen die der ehrlichſte Mann an Ludwig XV. Hofe, Maria Leszinska gab**) Wohlan! wenn ſelbſt derjenige der das Ver⸗ trauen des Fuͤrſten beſitzt, noch ſchwerer zu erkaufen waͤre, als der Abbé Terraſſon.. Almire. Aber nehmen Sie einmal mit mir an, daß ein rechtſchaffener Mann exiſtirt. ein einziger, der unzugaͤng⸗ Der Marquis. Es ſey: aber er wird dann ohne es zu wiſſen, Inſtrument und folglich der unfrige ſeyn. Welche Hypotheſe Du auch aufſtellen magſt mein Sohn, ſie muß im Reich der Moglichkeiten liegen. Auch der
* Der Abbé Terraſſon ſprach ſich einſt laut uͤber ein ungerechtes urkheil aus, zu dem man, wie er behanptete, die Richter beſtochen habe, und die Ko⸗ nigin machte ſich den Spaß ihm darauf zu erwie⸗ dern, daß er es nicht beſſer gemacht haben wurde
wie die, ſo er anklagte, indem ſie dabei annahm, die Stimme des Abbes wuͤrde, wenn er Richter wäre, vielleicht eine halbe Million Franken koſten. Der Abbé verwarf dieſe Summe mit Unwillen; als die Koͤnigin aber im Scherz das Gebot hoͤher ſteigerte und endlich bis zu einer ganzen Million kam, da rief der Abbé:„Ew. Majeſtät fagen mir ſopiel, daß ich nichts mehr darauf zuerwiedern weiß!“


