Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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dem Anderen eher als dem zu geben, den die Graͤfin meinte und dieſe Befuͤrchtung veran⸗ laßte, daß ſie aͤußerſt zuruckhaltend war.

Den andern Morgen geſtand ſie der Graͤfin das beengende der Lage, in welcher ſie ſich befunden hatte und bat ſie, ihrer Verlegenheit ein Ende zu machen, indem ſie hinzuſetzte, daß ſie ſich in Betreff der Wahl eines Gatten ganz der Zärtlichkeit und Erfahrung der Schweſter hingaͤbe. Voll Naivetät ſchloß ſie damit zu geſtehen: daß Delwins Verlegenheit ſie er⸗ griffen habe, und daß, wenn er nicht der waͤre, den ſie ihr beſtimmt hätte, ſie ihn nicht wieder zu ſehen wuͤnſche.

Delwins kam den Vormittag wieder um die Gräfin mit Fragen zu beſtuͤrmen und ſie zu bitten, ihm zu ſagen, ob es ihm geſtat⸗ tet ſey der ſchoͤnen Unbekannten ſeine Huldi⸗ gungen zu bringen, und vorzuͤglich ob ſie ſich ſeiner Sache annehmen wolle. Da er gewohnt war alle Angelegenheiten mit Offenheit und Freimuth zu betreiben, ſo fugte er dieſen Worten eine Auseinanderſetzung ſeiner Vermo⸗ gensumſtaͤnde hinzu, die bedeutend genug wa⸗

Scchtecthiht „