Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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beſturzt ſah Hr. von Montrieux ſchon im Geiſte das Heer von unangenehmen Schritten voraus, die er wuͤrde thun muͤſſen um ſeinem Sohne geſetzlich das Geſchlecht zu verſchaffen, wel⸗ ches die Natur demſelben gewaͤhrt hatte; zum Gluͤck kam er jedoch diesmal mit der Furcht davon, da der Irrthum nicht auch in den Ci⸗ vilregiſtern begangen worden und es daher leicht hielt, ihn in dem Kirchenbuche zu berich⸗ tigen.

Hr. Delwins griff mich jedoch von neuem an. Ich ſehe, ſprach er zu mir, daß Sie nichts Wahres in der Geſchichte finden als die Zeit⸗ beſtimmungen und das Reſultat der Hand⸗ lungen.

Es gibt auch nichts Wahres und Unbe⸗ ſtreitbares als dies. Aber dieſes Reſultat wuͤrde mißfallen und ohne Nutzen und Annehmlichkeit ſeyn; beides erhaͤlt man nur durch das Mittel des Berichtes oder der Erzählung.

Delwins. Nehmen wir, um uns beſſer