Teil eines Werkes 
Zwanzig Jahre nachher : Fortsetzung der Drei Musketiere : 1.-3. Bändchen (1845) Vingt ans après
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Und Du haſt geſagt, es ſei für mich?

Ich habe es ihm geſagt.

Und was antwortete er?

Er würde thun, was in ſeinen Kräften läge, um Eure Hoheit zufrieden zu ſtellen.

Vortrefflich! rief der Herzog ſich die Hände reibend.

Teufel! Monſeigneur, ſprach La Ramée,wie Ihr Euch plötzlich auf ein leckeres Mahl freut; ſeit fünf Jahren habe ich Euch nie ſo vergnügt geſehen, wie in dieſem Augenblick.

Der Herzog ſah, daß er ſich nicht genug bemeiſtert hatte; aber in dieſem Momente, als hätte er gehorcht und begriffen, es wäre dringend, La Ramée von ſeinen Gedanken abzubringen, trat Grimaud ein und bedeutete La Ramée durch ein Zeichen, er hätte ihm etwas zu ſagen.

La Ramée näherte ſich Grimaud, der ganz leiſe mit ihm ſprach.

Der Herzog gewann mittlerweile wieder ſeine Ruhe und ſagte:

Ich habe dieſem Menſchen bereits verboten, ſich hier ohne meine Erlaubniß zu zeigen.

Monſeigneur, erwiederte La Ramée,man muß ihm vergeben, denn ich habe ihn beſtellt.

Warum habt Ihr ihn beſtellt? weil Ihr wißt, daß er mir mißfällt?

Monſeigneur erinnert ſich, was verabredet worden iſt, erwiederte La Ramée,und daß er uns bei dem be⸗ kannten Abendbrod bedienen muß. Monſeigneur hat das Abendbrod vergeſſen.

Nein. Aber ich hatte Herrn Grimaud vergeſſen. §Monſeigneur weiß, daß es ohne ihn kein Abendbrod

Nun, ſo macht es, wie Ihr wollt.

Tretet näher, mein Lieber, ſprach La Ramée,und hört, was ich Euch ſage.