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von einem heftigen Winde gepeitſchten Wellen des
Miſſiſſippi lag ein dichter Nebel, ſo daß man kaum
eine Hand breit vor ſich etwas erkennen konnte.
„Pantherfuß,“ ſagte William,„aber welche Nacht! Behüte uns der Himmel vor einem ſchwim⸗ menden Stamme, der uns ſammt dem Boote auf den kühlen Grund bettete!“
„Nein, Bruder,“ entgegnete der Indianer, „der Herr wird uns erhalten, wir ſind auf dem Wege Gutes zu thun.“)
„Die Fügungen des Schickſals ſind unbegreff lich, murmelte William und er ſtarrtei in die Nacht, in der die Nebel gleich tauſenden von luftigen Ge⸗ ſpenſtern ſchwebten.—
Der Wind wurde ſtärker, man hörte das Knacken gebrochener Zweige, das Geräuſch heftig bewegter Baumgipfel, das Krächzen der Eulen
unnd Wetterhähne, und der Nebel ballte ſich immer
dichter, immer ſtärker,— in langen Streifen wogte er auf dem Waſſer hin und her— und die Bei⸗ den mußten aufmerkſam und tüchtig arbeiten.—
„Sieh den glühenden Punkt!“ ſagte Panther⸗ fuß und zeigte vor ſich hin.


