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Gräfin den Wilden, welcher nur einen Augenblick durch ſeine Gegenwart überraſchend geweſen war und ſie ſtrich mit ihrer Hand, wahrſcheinlich Pan⸗ therfußes Haß kennend, über die Wange Wer⸗ ners.——
Noch einen Blick voll unbeſchreiblichen Hohns oder Haſſes warf der Wilde auf ſie, dann ſchlug er ſeine Decke maleriſch, mit ſteifer ſtolzer Haltung des Körpers über die Schulter und entfernte ſich ohne Gruß und Wort, nur ſah er noch bedauernd auf Zamor, weil er glaubte, daß dieſer und Wer⸗ ner freiwillig hier geblieben wären.—
„Bei Gott! ein frecher Menſch das!“ ziſchte die Gräfin und ihre rechte Hand ballte ſich wie zum Schlagen.„Ich will ihm ſchon Sitten lehren!“
„Was ſagtet Ihr, Miſſis?“ fragte Zamor, welcher die gemurmelten Worte der Gräfin wohl gehört hatte, aber ihren Sinn nicht auffaſſen
konnte.
„Ich ſagte, daß Werner mich dauere,“ ent⸗ gegnete ſie,„übrigens kann ich jetzt Deines Bei⸗


