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Es iſt horribel, rief der Baron empört, daß ſo etwas geſchehen kann; daß man ſolchem Narren nicht ſagen kann, Du haſt keinen Willen.
Ihn gegen ſeinen Willen zum Geheimen Rath macht und in die Ehe mit reichen Erbinnen ſteckt, ſagte der Profeſſor eifrig und ernſthaft; ja, es iſt horribel!
Mir ſollte es nicht ſo geboten werden, fuhr der dicke Herr fort, ich würde es beſſer benutzen, aber ſehen Sie— Die Tanzordnnng war aufgelöſt, denn an der andern Seite des Saales gab es einen feſtlichen Fami⸗ lien⸗Empfang. Die Präſidentin hielt ihren Neffen um⸗ armt und ließ ihrer Freude vollen Lauf.— Die große Frau, Roth und Weiß auf dem hagern Geſicht, das von langen falſchen Locken und Flechten begrenzt wurde, hatte ihre Sorge, nichts in Unordnurg zu bringen, was mit ſo vieler Kunſt geordnet war. Sie hielt den jun⸗ gen Herrn daher ein Wenig von ſich ab und über⸗ ſchüttete ihn mit Fragen. Guſtav iſt es denn möglich?
WMein liebes Kind, warum haſt Du ſo lange nicht ge⸗
ſchrieben? Wo kommſt Du her? Wie lange biſt Du hier? Und daß Du heut kommſt, wie prächtig iſt das von Dir. Du willſt uns überraſchen; Aurelien? Wo iſt Aurelie? Friedrich, lieber Baron— ſie ſah ſich
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