Teil eines Werkes 
2 (1857) Der Doppelgänger : Roman / von Theodor Mügge
Entstehung
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Geſchäftchen hier abſchließen zu können, ſo muß ich leider Ihnen die Nachricht mittheilen, daß Hermann dabei ganz aus dem Spiele bleiben wird.

Wo iſt er? fragte der alte Herr.

Ja, wo iſt er?! antwortete Korn. Auf und davon, verſchwunden, verſchollen, vielleicht er machte die Pantomime des Kopfabſchneidens; vielleicht auch er legte die Hand um ſeinen Hals oder ins Waſſer geſprungen, oder ein Piſtolenſchuß, und Alles vorüber.

Gerechter Gott! ſchrie Burgau auf!

Was da, gerechter Gott! ſagte Korn, der hat nichts damit zu thun. Dieſer Narr, dieſer Dnmmkopf, dieſer Unſinnige! Es thut mir leid, mich je mit ihm einge⸗ laſſen zu haben; aber bei ſolcher Denkungsweiſe mußte

er ſo enden und keine Hoffnung haben, je wieder herauf

zu kommen.

Was hat er denn gethan? fragte Burgau, gefaßt, Entſetzliches zu hören.

Verloren, ungeheure Summen, nicht durch ſein Wagen, aber durch ſeine Unentſchloſſenheit, ſeine verdammte Groß⸗ muth und ſeine romantiſchen Ideen.

Und Sie haben auch dabei eingebüßt?

Ich? keinen Groſchen! wie überhaupt kein Menſch einen Groſchen. Aber darin liegt ja ſeine Thorheitl

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