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der tiegen
Auge ndete, einen
luß.
odten⸗
ant⸗
uchele
vent fühlte, wie er taumelte, und war nahe daran, ſelbſt in das Grab hinabzuſtürzen.
Er ſchrie mit einer Stimme, die beinahe dem Rö⸗ cheln glich:
„Kamerad! ehe die gute Quitte geſchloſſen wird!“
Der Todtengräber nahm wieder Erde auf ſeine Schau⸗ fel. Fauchelevent fuhr fort:
„Ich bezahle.“
Und er ergriff den Arm des Todtengräbers.
„Hört mich, Kamerad. Ich bin der Todtengräber des Kloſters. Ich komme, um Euch Beiſtand zu leiſten. Das iſt eine Arbeit, die man auch in der Nacht machen kann. Fangen wir deshalb damit an, einen Schluck zu trinken.“
Während er ſo ſprach, während er ſich an dieſes ver⸗ zweifelte Auskunftsmittel anklammerte, ſtellte er die finſtere Betrachtung an:„und wenn er auch trinkt, wird er ſich betrinken?“
„Provinziale,“ ſagte der Todtengräber,„wenn Ihr es denn durchaus wollt, ſo willige ich ein. Wir trinken, doch nach der Arbeit, niemals vorher.“ Er hob ſeine Schaufel auf. Fauchelevent hielt ihn zurück.
„Es iſt Argenteuil zu ſechs!“
„Ach was,“ ſagte der Todtengräber ärgerlich,„Ihr ſeid Glöckner. Bim, bam, bim, bam. Ihr wißt weiter nichts zu ſagen.“
Und er warf die zweite Schaufel Erde hinab.
Fauchelevent war zu jenem Punkte gediehen, wo man nicht weiß, was man ſpricht.„Aber ſo kommt doch mit zu trinken! Ich bin es ja, der bezahlt!“
„Wenn wir das Kind zu Bett gebracht haben!“ ſagte der Todtengräber.
Und er warf die dritte Schaufel in das Grab.
Dann ſtieß er die Schaufel in den Erdhaufen und fügte hinzu:


