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dere verſchwand aus ſeinen Gedanken. Außer ſich ſtürzte er aus dem Schuppen hervor.
Es war durchaus nöthig, daß Coſette, ehe eine Viertel⸗ ſtunde verging, in einem warmen Bette lag!
IX.
Der Mann mit der Glocke.
Er ging gerade auf den Menſchen zu, den er in dem Garten ſah. In die Hand hatte er die Geldrolle genommen, die er in der Taſche getragen.
Der Menſch ſenkte den Kopf und ſah ihn nicht kommen, Mit einigen Schritten war Jean Valjean an ſeiner Seite.
Jean Valjean redete ihn an, indem er laut rief:„Hun⸗ dert Franes!“
Der Menſch machte einen Satz und erhob die Augen.
„Hundert Francs ſind zu gewinnen, nahm Jean Val⸗ jean wieder das Wort, wenn Sie mir für dieſe Nacht ein Obdach bieten!“
Der Mond beſchien in dieſem Augenblicke hell das er⸗ ſchrockene Geſicht Jean Valjeans.
„Ei, Sie ſind es, Vater Madeleine?“ ſagte der Mann.
Dieſer Name, ſo ausgeſprochen, zu dieſer Stunde, an dieſem unbekannten Orte, durch dieſen unbekannten Men⸗ ſchen, machte, daß Jean Valjean erſchrocken zurückwich.
Er war auf Alles gefaßt, nur darauf nicht. Der, welcher ihn angeredet hatte, war ein Greis, durch das Alter
Die Elenden. W.
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